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Pilgerin auf dem Jakobsweg (Foto: Matthias Dunemann, 2011)

Santiago de Compostela oder Mekka – weithin bekannt. Aber was ist mit Lalibela oder Ra’iātea? Warum brechen jedes Jahr Millionen Menschen zu Pilgerstätten in aller Welt auf? Die neue Ausstellung im Rautenstrauch-Joest-Museum gibt Antworten. Unter dem Titel „Pilgern – Sehnsucht nach Glück?“ präsentiert das Museum bis 9. April 14 Pilgerstätten aus Judentum, Christentum und Islam sowie dem Buddhismus und dem Hinduismus.

Im Interview mit Susanne Kieselstein spricht Dr. Clara Himmelheber, die Projektleiterin, über die Ausstellung.